Work work work work work

Zur Zeit ist das Hotel oft ausgebucht, sodass viel zu tun ist. Da wir etwas unterbesetzt sind, bot ich meiner Managerin an Überstunden bzw. mehr als 5 Tage die Woche zu arbeiten. Selbstverständlich steckte da auch ein Hintergedanke bei, denn schon in 4,5 Monaten werde ich einen ganzen Monat reisen und bis dahin muss ich noch einiges ansparen. Sie teilte mich also 3 Wochen hintereinander für 6 Tage ein. In der darauffolgenden Woche war ich nur an 5 Tagen eingeplant, jedoch schnappte ich mir an meinem freien Samstag das erste mal eine Schicht als barback, da im Hotel eine Veranstaltung stattfand und banquets Personalbedarf hatte. An diesem Tag arbeitete ich dann von 16:00 Uhr bis 02:00, selbstverständlich ohne Pause. Zu Hause angekommen bekam ich dann 3 Stunden Schlaf, bevor mein Wecker für die nächste Schicht klingelte. Gut für mich, dass die Arbeitsvorschriften hier nicht so streng sind wie in Deutschland! Nächste Woche werde ich an 2 Tagen in einer anderen Position angelernt, sodass ich in 2 verschiedenen Abteilungen arbeiten kann, wenn Personalbedarf besteht oder ich das Verlangen habe etwas anderes auszuprobieren. Aus diesem Grund wurde mir auch in dieser Woche wieder die Möglichkeit gegeben 6 Tage zu arbeiten. Außderdem habe ich mich Montag wieder für eine barback-Schicht eingeschrieben,. Morgens arbeite ich ganz normal in meiner Position als At Your Service Runner, direkt danach als barback. Nach den planmäßigen 18 Arbeitsstunden hoffe ich, dass ich danach wenigstens etwas Schlaf bekomme um fit für meine Frühschicht am nächsten Morgen zu sein.
Die Arbeit macht mir super viel Spaß und ich bin froh, dass ich in verschiedenen Positionen im Hotel arbeiten kann, da es mir einen größeren Einblick auf verschiedene Tätigkeitsfelder gibt und es eine 6 monatige Abwechslung zu meinen normalen Job ist.

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