Americans – they fry nearly everything but sometimes they grill it instead

Am Mittwoch war es dann soweit: Goodbye North Carolina and Hello Charleston. Doch bevor die Reise begann hatte ich morgens noch die Möglichkeit den Film „Sausage Party“ im Birkdale Movie Theater zu sehen. Falls ihr den Film noch nicht gesehen habt, unbedingt anschauen. Wer wissen möchte um was es geht *Spoiler alert* – in einem Satz zusammengefasst: Es ist ein Porno mit animierten Lebensmitteln 😀

Nach diesem leicht verstörendem Film ging es dann per Greyhound Richtung South Carolina. Charleston erreichte ich erst spät am Abend, kurz nach 22 Uhr. Mein Host Andy holte mich ab und nach dem Abendessen war mein erster „Tag“ in Charleston schon rum.

Freitags zeigte mir Andy Charleston und erzählte mir auch viel über die Geschichte des Ortes. Charleston war hirstorisch ein wichtiger Punkt für den Sklavenhandel da der Großteil aller Sklaven durch die Stadt kamen. Nach der Stadtführung trafen wir uns zum Lunch mit zwei Freunden von ihm und schauten zusammen das Spiel Manchester United vs. FC Southampton, sowie einen Teil des Frauenfußballspiels Deutschland vs. Schweden. (*Spoiler-alert* – Deutschland hat gewonnen 🙂 )

Nachmittags besuchte uns sein Freund Chuck mit dem wir dem ganzen Abend verbrachten. Mit ihm zusammen gingen wir in ein Seafood Restaurant – willkommene Abwechslung. Den nach einiger Zeit hängt einem das Fast Food zum Hals raus ;). Aber selbst im Seafood Restaurant kommt man nicht um „Fried“ Meals umher. (Es gibt eigentlich nichts was Amerikaner nicht frittieren). Insgesamt war es aber sehr lecker.

Das Frühstück am Samstagmorgen war wieder typisch „american“. Ich hatte zunächst einen „English Muffin“ mit Palmetto Cheese und Tomaten (was eher typisch für den Süden ist), anschließend dann Grilled Carrot Cake. Ja, richtig. Gegrillten Karottenkuchen. Warum nur Backen wenn man es auch grillen kann? Entgegen aller Erwartungen schmeckte der Kuchen richtig gut – verrückt diese Amerikaner. Ich meine, wer kommt den schon auf die Idee Kuchen zu grillen :D?

Nach dem Frühstück ging es dann noch zum Strand. Leider nicht allzu lange da mein Flieger zeitig ging. Insgesamt hatte ich nur 1 1/2 Tage in Charleston, SC. Momentan befinde ich mich im Sunshine State Florida. Mein nächster Eintrag wird dann nicht so kurz wie dieser. It ain’t gonna be big, it’s gonna be yuuuuuuuuuuge. I promise.

Stay tuned.

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