{"id":666,"date":"2016-12-01T19:24:29","date_gmt":"2016-12-01T18:24:29","guid":{"rendered":"http:\/\/33ppp.de\/thejourneymattersnotthedestination\/?p=666"},"modified":"2016-12-01T19:24:29","modified_gmt":"2016-12-01T18:24:29","slug":"jobsuche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/33ppp.de\/thejourneymattersnotthedestination\/2016\/12\/01\/jobsuche\/","title":{"rendered":"Jobsuche"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2F33ppp.de%2Fthejourneymattersnotthedestination%2F2016%2F12%2F01%2Fjobsuche%2F&amp;count=none&amp;text=Jobsuche - the journey matters, not the destination\" class=\"twitter-share-button\">Tweet<\/a><\/p><p>applications, applications, applications&#8230; so hie\u00df die Devise der letzten 30 Tage. Seit Ende Oktober habe ich versucht einen Job zu finden um auf den amerikanischen Arbeitsmarkt Fu\u00df zu fassen. Nach \u00fcber 40 Bewerbungen, die ich online ausgef\u00fcllt, pers\u00f6nlich in Firmen eingereicht, oder auch initiativ abgegeben habe, konnte ich gestern einen Job in einem 5 Sterne Hotel ergattern. Neben Bewerbungen, die ich in Unternehmen eingereicht habe, um mich f\u00fcr einen kaufm\u00e4nnischen Job zu bewerben (welche meine vorherigen T\u00e4tigkeiten in meiner Ausbildung wiederspiegeln), bewarb ich mich auch bei unz\u00e4hligen Hotels aber auch in Kinos und im Einzelhandel. Nach mehreren Gespr\u00e4chen mit verantwortlichen Personen der Personalabteilung in diesem Hotel, wurde mir gestern nach dem Vorstellungsgespr\u00e4ch ein Job als service runner angeboten.<br \/>\n<!--more-->Die Stelle wurde nach meinem Wunsch von einer Teilzeit- auf eine Vollzeitstelle ge\u00e4ndert. Starten kann ich nach meinem College Semester, mitte Dezember. Lediglich die Ergebnisse des durchgef\u00fchrten Drogentests m\u00fcssen noch abgewartet werden, dann kann es losgehen.<\/p>\n<p>Es gibt einige Schwierigkeiten hier in den USA einen Job zu finden. Die gr\u00f6\u00dfte ist meiner Meinung nach die, dass Unternehmen Stellenausschreibungen erstellen und schleunigst nach neuen Angestellten suchen. Das h\u00e4ngt damit zusammen, dass es \u00fcblicherweise keine Arbeitsvertr\u00e4ge zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber gibt. Daher gibt es auch keine K\u00fcndigungsfristen. Somit verlassen Angestellte von einen auf den anderen Tag das Unternehmen, oder werden von jetzt auf gleich gek\u00fcndigt. Eine Personalbedarfsplanung f\u00fcr mehrere Wochen oder Monate im Voraus f\u00e4llt daher schwer. Daher k\u00f6nnen die wenigsten Unternhemen sagen, ob und wie viele neue Mitarbeiter im kommenden Jahr ben\u00f6tigt werden. Au\u00dferdem l\u00e4uft in den USA viel mehr \u00fcber pers\u00f6nliche Kontakte. Gute Kontakte zu einer Firma erh\u00f6hen die Chance dramatisch dort einzusteigen. Au\u00dferdem ist man es aus Deutschland gewohnt von Firmen eine kurze R\u00fcckmeldung \u00fcber eingereichte Bewerbungen zu bekommen oder eine Einladung zu einem Vorstellungsgespr\u00e4ch bzw. eine Absage zu erhalten. In den USA ist es oft \u00fcblich, dass dies nicht geschiet. Um die starke Interesse an einem Job zu unterstreichen, wird von einigen Firmen oft erwartet, dass sich der Bewerber nach Einreichen der Bewerbung noch einmal telefonisch, per Mail oder pers\u00f6nlich meldet. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass sich ein Unternehmen von sich aus meldet. Ein weiteres Problem ist, dass wir lediglich 6 Monate arbeiten und eine gewisse Sprachbarriere besteht. Das kommt der Jobsuche nicht sonderlich zugute.<\/p>\n<p>Nichtsdestotrotz habe ich jetzt einen Job gefunden und freue mich auf die neuen Erfahrungen in den kommenden Monaten!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tweetapplications, applications, applications&#8230; so hie\u00df die Devise der letzten 30 Tage. Seit Ende Oktober habe ich versucht einen Job zu finden um auf den amerikanischen Arbeitsmarkt Fu\u00df zu fassen. 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