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Autor: caro

International Club

International Club

Hier einige Expressionen aus den vergangenen zwei Monaten von Trips mit den Internationalen Studenten:

Orientation Day & BBQ at the principal’s house zum Auftakt des Fall Semesters 2016

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Volleyball am Campus

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Pittsburgh

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Picnic

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Laborday in Wheeling (langes Wochenende):

Raceboat

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Fort Henry Day

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Konzert des Symphonie Orchesters Wheeling mit anschließenden Feuerwerk

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Rodeo & Rummel

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Festival of Colours (Indisches Volksfest)

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Ein Cowboy zur Rettung in der Not

Ein Cowboy zur Rettung in der Not

Das war ein ERLEBNIS heute!

Die Straße zur Uni war heute gesperrt. Ein Polizist beschrieb mir eine Umgehungsstrecke. Ich war froh, dass ein Auto vor mir anscheinend auch zur Uni wollte und ich ihm folgen konnte. Die Straße war einspurig und links und rechts war entweder Wald oder Wiese. Uns kam ein anderes Auto entgegen und der Fahrer vor mir wich auf dem Gras rechts aus. Also hatte ich das gleiche vor. Doch als ich über das Gras fuhr, sank ich einfach mal 20 – 30 cm in Morast ein und konnte nicht mehr vor oder zurück!

Da war ich also im nirgendwo, wollte mein Auto nicht weiter bewegen aus Angst, dass es umkippt (dumm das zu denken, da man es nicht mal mehr ein Zentimeter mehr vor oder zurück setzten konnte) und konnte niemanden telefonisch erreichen. Ca. 10 Minuten zu Fuß entfernt waren vereinzelt Häuser. Dort traf ich dann auf ein Paar. Der Mann war sowas von hilfsbereit und fuhr mit mir gemeinsam zu meinem Elend zurück, um mir raus zu helfen. Vor Ort stellte er fest, dass ich wirklich Mist gebaut habe und wir mussten zu seiner kleinen Range fahren, um anderes Werkzeug zu holen. Unterwegs erzählte er mir, dass er ein Cowboy sei und in einer TV-Serie eines bekannten Cowboys regelmäßig auftritt. Wow!!!

Schließlich konnte er mich mit seinem wirklich fetten Truck (doppelte Bereifung auf jeder Seite und fast breiter als die Straße) aus dem Dreck herausziehen. Ich glaube, dieses Ereignis und diesen Cowboy werde ich nie vergessen 🙂

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Endlich 21 ♥

Endlich 21 ♥

Am 25. August war es endlich soweit. Ich wurde 21. Jahre alt und das ist das perfekte Alter für die USA 🙂 🙂 🙂

Am Abend kamen Heather und ihre Kinder zu Besuch und wir feierten mit Chinesischem Essen, einer riesen Torte und ganz viel Icecream. Zur Überraschung gab es eine Pinata. Leider konnte ich es nicht übers Herz bringen, ihn – Alfred – zu zerschlagen. Das wird an meinem letzten Tag hier in Wheeling nachgeholt 😉

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Weiter ging es mit einer Überraschungsparty im International House am Campus. Ich habe wirklich gar nichts davon geahnt 🙂

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Host Family

Host Family

My host mum Mary Anne (74).

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My“Host Sister“ Heather (4?), her daughter Jean (10), her host daughter Elena (18) from Spain & Aygul from Russia (She lived with me for 3 weeks).

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My home for the year.

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(My room)

The pets: Cooper (cat), Fiona (dog) and the turtles in the pen.

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Game on

Game on

In der letzten Woche konnte ich nun mal das Feeling zweier echter amerikanischer Sportarten erleben.

Der „krönende“ Abschluss eines Ausflugs nach Pittsburgh letzten Samstag endete mit einem Baseball-Game der Pittsburgh Pirates vs. ??? (I don’t know…). Baseball ist absolut kein Sport zum Mitfiebern für mich. Es ist einfach kein Ende des Spiels in Sicht und wer die bessere Mannschaft war, konnte ich auch nicht sehen. Auch Spielregeln – except of hit the ball and catch it – waren ein unlösbares Rätsel für uns. Nach geschlagenen drei Stunden gaben wir auf und verließen das Stadium vorzeitig. Wer gewann, weiß ich bis heute nicht.

Es ist aber – trotz Baseballs – ein muss für jeden, der mal in Pittsburgh ist, das PNC Park Stadium zu besuchen. Von der Tribüne aus hat man einen wundervollen Ausblick auf die Skyline von Pittsburgh und mit ein bisschen Glück, kann man tolle Fotos während eines Sonnenuntergangs schießen (ich nicht 🙁 ) Beachte aber, es gibt zwei Stadien an der Riverside. Wer das nicht weiß, sucht, wie wir, über 20 Minuten nach dem richtigen Eingang, bis man erfährt, dass man am falschen Stadium ist.

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20160910_175444(Das typische BBQ auf dem Parkplatz vor dem Spiel, war auch ehmm.. überschaulich)

American Football hingehen ist um weiten interessanter. Da bewegt sich auch mal was auf dem Spielfeld! Am vergangen Donnerstag hatten die Hilltoppers von West Lib ihr erstes Heimspiel. Wahnsinn wie viele Auswechselspieler eine Football-Mannschaft benötigt. Da waren weit über 60 Mann am Feldrand, obwohl nur elf Spieler spielen. Das Spiel gestaltete sich überraschend spannend. Die Hilltoppers konnten die Führung bis 5 Minuten vor Schluss halten. Nach einem Touchdown der Gegner verloren sie jedoch – anscheinend wie immer. Das gefiel einigen Fans anscheinend nicht so. Eine kleine Rangelei gestaltete auch die letzten Minuten amüsant.

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Zum Schluss muss ich noch anmerken: Die Stimmung bei einem Basketball Spiel in der s.Oliver Arena in Würzburg  konnte bis jetzt kein Event hier übertrumphen. Ich hoffe, das ändert sich bei einem nächsten Eishockey oder Basketball Game 🙂

Uni hat begonnen…

Uni hat begonnen…

…und das schon am 22. August. Hierzu ein kleines Update:

Ich besuche für ein Semester die Universität in West Liberty. West Liberty ist eine kleine „Stadt“ mit ca. 1.600 Einwohnern ca. 25 Minuten von Wheeling entfernt. Das College wurde 1837 gegründet und ist vor allem bekannt für eine gute Ausbildung im Bereich ‚Education‘ und ‚Sciences‘. Von Kunst bis Business ist jedoch dort alles vertreten. In diesem Semester (Fall 2016) studieren von rund 3.000 Studenten ca. 60 internationale Studenten aus allen Ecken der Welt (Russland, Tunesien, Pakistan, Nigeria, Japan, Kasachstan, Kanada, Australien, Deutschland, Frankreich, Nepal, usw.) an der WLU.

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Jedem Kurs sind unterschiedlich viele Creditpoints (CP) zugeordnet, für die man im amerikanischen Schulsystem zahlt. Da die Kosten der Creditpoints an meiner Uni das Budget des Programms übersteigen, erhielt ich 6 CP für berufsbezogene Kurse anstatt den regulären 12 CP plus $ 500 extra. Nicht nur die Creditpoints sind teuer, auch meine Schulbücher kosten regulär zwischen $ 30 – $ 200. Über Amazon konnte ich diese aber um mehr als die Hälfte günstiger kaufen.

Seit August belege ich nun deshalb die Kurse International Business, Foundations of Entrepreneurship (alles rund um das eigene Unternehmen starten zu können) und Dance Fitness. Die Professoren sind interessant – mehr auch nicht. Mr. B von Entrepreneurship ist Berater von Geschäftsleuten und kennt Gott und die Welt. Letzte Woche hatte er ein Meeting mit dem Sohn von Donald Trump. Mein Prof in International Business war schon in 73 verschiedenen Ländern und hat immer eine passende (oder aber eben nicht wirklich passend) Geschichte parat. Dance Fitness klingt zwar zunächst nicht so dolle, ist aber echt anstrengend und macht richtig viel Spaß.

Mein Stundenplan ist sehr gediegen. Kein Kurs beginnt vor 11:00 Uhr und Montags erst um 4:15 Uhr. Freitags habe ich frei 🙂 Ich habe nicht mehr als 1 – 2 Kurse täglich. Dennoch hat man hier am College erstaunlich viel Hausaufgaben. Die freie Zeit kann man super am Campus verbringen. Es gibt einige Aufenthaltsräume mit Sofas, TV, PC, Kaffeemaschine und draußen kann man Volleyball, Mühle, Vier gewinnt, Jenga, usw. spielen. Fitnessstudio und Schwimmbad sind für Studenten frei. Außerdem gibt es eine ganze Menge an Clubs, denen man beitreten kann. Neben dem International Club bin ich im Fußball und Frisbee Club.

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Der typische Student in Amerika ist übrigens leicht am Kleidungsstil zu identifizieren: Sporthose, Flipflops oder Turnschuhe mit einem Shirt oder Pulli von der Uni oder einem bekannten Team. Und das wird überall getragen. Ob in der Uni, in der Bar oder bei einem Ausflug 🙂

Mehr zur Uni folgt 😉

Übrigens musste ich meinen Jeep zurück geben 🙁 Er hätte die hier in West Virginia geforderte Inspection (vergleichbar mit TÜF) nicht gepackt. Auf die Schnelle und in aller Verzweiflung habe ich nun einen KIA Sportage gefunden. Ein zuverlässiges Fahrzeug, das sich tapfer auf der kurvenreichen und teilweise stark kaputten Strecke zwischen Uni und zu Hause schlägt.

Die Registrierung des Fahrzeugs war ein dreifacher Marathon mit Blei an den Füßen. Die Behörden hier können locker mit den Deutschen mithalten! Zu Beginn durfte ich das Auto !!!zwei Wochen!!! nicht fahren und das bedeutet in Wheeling einiges:

Fortbewegungsmittel ist und bleibt hier das Auto, oder besser Truck/SUV. Die Straßen durch die Berge und Wälder sind eng (eine Fahrbahn ist meist zu klein), kurvig, steil und die Regierung kommt nicht hinterher die Wege zu erneuern. Neben all den 180 Grad Kurven muss man noch aufpassen, kein Reh, Opossum oder ein anderes Viech zu überfahren. An Fahrrad oder zu Fuß unterwegs zu sein, braucht man gar nicht erst zu denken. Wer erstmal die Kraft und Ausdauer hat, die Berge zu überwinden, wird spätestens nach der nächsten Kurve überfahren.

Zurück zu den Behörden: Nach acht Stunden Aufenthalt im DMV Department habe ich nun mein Auto seit dem 2. Sep. registriert und das Nummernschild ist einfach amazing ‚wild, wonderful‘ 🙂 … und das Führerscheinfoto ist s***

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Yes, DREAM CAR!!!

Yes, DREAM CAR!!!

Hier nun ein erstes Lebenszeichen aus Wheeling – West Virgina:

Ich bin nun erst 9 Tage hier und ich bin schon Hals über Kopf VERLIEBT!!!

Grund dafür ist, dass ich heute endlich ein passendes Auto in Steubenville – Ohio gefunden und sofort eingesackt habe 🙂 Ich bin sowas von happy, da sich die Suche nach einem günstigem Gebrauchtwagen zunächst schwierig gestaltete. Darf ich vorstellen: Ein Jeep Cherokee Sport (Baujahr 2001 / 4×4 / 4 Zylinder Motor V6) namens Old Olaf. Absolutes Traumauto! Es lässt sich einfach super fahren. Nun ja, ich habe zwar schon auf der Fahrt das erste Autoteil so gut wie verloren… ABER (liebe Eltern aufgepasst!) das beeinträchtigt nicht im geringsten die Fahrtauglichkeit des Jeeps 🙂 Denn…

… sogar das erste Hindernis bei der Jungfernfahrt konnte suverän gemeistert werden. Gleich beim Verlassen des Parkplatzes verlor ich meine Host-Mom Mary Anne, die vorneweg fahren wollte, um mich zum Haus zu lotsen. Also machte ich mich ohne jeglichen Orientierungssinn alleine auf die Suche. Ich hatte auf Anhieb die Straße nach Hause. Jedoch versperrte ein umgefallener Baum die Strecke. Ohne weitere Hilfe fand ich einen Weg außen herum, konnte unterwegs jemanden noch mit einer Wegbeschreibung behilflich sein und erreichte Home sweet Home noch VOR Mary. Man, war ich stolz auf mich!

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Anyway, West Virgina (oder zu mindesten das, was ich bisher davon gesehen habe) ist traumhaft schön. Ich wohne mit meiner Host-Mom Mary Anne, der Hündin Fiona, der Katze Cooper (Vorsicht weiblich) und ich glaube es waren 23 Schildkröten in einem wunderschönen Haus im County der Kleinstadt Wheeling im nördlichen Zipfel von West Virginia. Nicht weit von uns entfernt wohnt ihre Tochter Heather mit ihren zwei Kindern (5 + 10 Jahre alt), ihrer Austauschschülerin aus Spanien Elena und vielen weiteren Haustieren. Wir haben viel Spaß mit einander. So viel Spaß, dass Heathars jüngste Tochter und ich schon Elenas Bett zum Krachen gebracht haben…

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Gestern machten die internationalen Studenten einen Ausflug nach Pittsburgh – Pennsylvania. Wundervolle und interessante Stadt und super nette neue Mit-Studenten. Leider, leider habe ich irgendwo dort mein Handy verloren. Shit happens, life goes on without a smartphone…

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Uni beginnt erst am 22. August, sodass ich noch ein bisschen Freizeit habe 🙂

Fotos folgen irgendwann.

travelling to the final destination

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5 Tage New York. Einfach eine unglaubliche Stadt! Ich hatte eine super schöne und interessante Zeit mit den besten Teilnehmern von CBYX und dem Cultural Vistors Team.

Highlight war eindeutig eine Blackparty im Hinterhof eines Museums in Harlem. Das haben Maggie und Rose von CV super für den letzten Abend in NY geplant 😜 So unerwartet, aber so genial mit einer wahnsinns Stimmung und tollen Tanzeinlagen.

#timesquare#broadway#touribustour#hofbräuhaus#groundzero#highlinepark#rooftopbar#americansportsbar#mittagsschlafimcentralpark#queens#harlem

Nun bin ich eben gerade unterwegs mit dem Megabus nach West Virgina zu meiner Platzierung in West Liberty. Welch ein Glück ich habe. Ich darf das amerikanische Busleben hautnah spüren😆 Bus kaputt, 3 Stunden auf einen neuen Bus an einer Tanke in …wo bin eigentlich?… warten..