TOEFL

Heute erzähle ich Euch ein bisschen über den berühmt berüchtigten TOEFL – Test, den wir ebenfalls in unserer Vorbereitungswoche geschrieben haben (was ich zwischendurch auch wieder verdrängt habe!).

 Der TOEFL ist – in unserem Fall – in drei Teile geteilt und ganz wichtig: Man muss nur ankreuzen und sich zwischen vier Antwortmöglichkeiten entscheiden. So hat man im Zweifelsfall also immernoch eine 25%ige Chance richtig zu liegen.

Als erstes haben wir uns Gesprächsfetzen angehört, zu denen Fragen gestellt wurden. Der zweite Teil war der Grammatikteil und als letztes mussten wir noch Fragen zu drei – vier unterschiedlichen Texten beantworten. Ganz wichtig: Es gab keine Speaking oder Writing Comprehension!

Anhand des Ergebnisses wird dann das Sprachniveau wie folgt ermittelt:

337 – 459 Punkte: A2 Elementare Sprachverwendung

460 – 542 Punkte: B1 Selbstständige Sprachverwendung

543 – 626 Punkte: B2 Selbstständige Sprachverwendung

627 – 677 Punkte: C1 Kompetente Sprachverwendung

Das gesteckte Ziel war bei mir, wie bei den meisten anderen auch, mehr als 450 Punkte zu erzielen, denn wer darunter liegt, ist verpflichtet die Sprachkenntnisse noch in Deutschland zu verbessern (z.B. Nachhilfe, vhs-Kurs etc.) und in Amerika einen Englischkurs zusätzlich zu den 12 credits zu belegen! Aber ehrlich gesagt,   kann man ja nur dankbar sein, wenn man einen Englischkurs finanziert bekommt, oder? Schließlich ist das einer der Gründe warum wir uns für ein Auslandsjahr in den USA entschieden haben und letztendlich kann es doch nur die Sprache verbessern!

Auf die Platzierung hat es jedenfalls keine Auswirkung – don’t worry!

Vorbereitung auf den Test

Hier ist es wieder ähnlich wie mit der Vorbereitung auf die Auswahltagung: Es gibt einige, die sich nicht vorbereitet haben und super Ergebnisse erzielt haben. Da ich persönlich weiß, dass ich nicht gerade ein Englisch-Ass bin, habe ich mir das Buch „The Official Guide to the TOEFL  Test“ besorgt und damit geübt, obwohl in dem Buch auf einen anderen TOEFL vorbereitet wird, der eindeutig schwerer ist. Naja, geschadet hat es nichts, aber sich neben der Vorbereitung auf die Abschlussprüfung noch damit zu beschäftigen, war eher unklug. Meiner Meinung nach, sollte es reichen, wenn man sich den Aufbau einmal ansieht, vielleicht Grammatikübungen auf Internetseiten bearbeitet, englische Bücher liest, Fernseh schaut oder Radio hört. Man sollte sich aber darauf einstellen, dass die Zeit bei dem Test nur sehr knapp ist und man also nicht zu lange nachdenken sollte.

Das Ergebnis

Etwa zwei Wochen nach der Vorbereitungswoche kam dann das Ergebnis per Post: 480 Punkte! Super!!

 

 

Du magst vielleicht auch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.