Urlaubszeit und Weihnachtszeit

Urlaubszeit und Weihnachtszeit

Was passiert, wenn man mit den Worten „Ich möchte bitte das billigste Auto, was Ihr habt“ zur Autovermietung geht? Richtig – eine kurze Rückfrage: „Das billigste, oder das kleinste?“. Also hat man Hawaii dann halt mit einem Ford Mustang unsicher gemacht, gar nicht so schlecht.
Erster Tag: Ab an den Strand, Sonnencreme brauche ich nicht – ich passe auf! Das führte dann dazu, dass ich mit einem Sonnenbrand am Strand lag, typisch Deutsch eben. Die restlichen Tage waren aber nicht so vom Faullenzen geprägt, man will ja schließlich auch was von Oahu sehen – das Apartment in Waikiki ist zwar schon nicht schlecht, umgeben von Asiaten und Touristen lässt sich aber nicht so viel entdecken. Und es gab viel außerhalb der großen Städte zu sehen: Scuba-Diving, Billabong-Pipe-Masters, Hiken, verschiedene Strände, Macadamia-Nuss-Plantagen und verschiedene Tempel… Und zum Schluss haben wir uns natürlich das USS Arizona-Memorial angeschaut, welches sehr ergreifend war. Alles schon unglaublich facettenreich und schön. Es war ein richtig schöner Urlaub, leider viel zu kurz. Ich muss unbedingt wiederkommen! Ein paar Fotos seht ihr hier, wirklich beschreiben lassen sich die Abenteuer nicht:

Zurück von Hawaii, wieder zurück im Winter, Schnee und frostigen Temperaturen. Weihnachten steht vor der Türe! Ein doch sehr ungewohntes Weihnachten, das erste Mal Weihnachten feiern ohne die Familie, Großeltern, Klause, Wein, Studentenfutter…
Heilig Abend sind wir, Michael, Liz, und ich, zur Christmette in die Lutherische Kirche gegangen. Im Gegensatz zur doch eher konservativen Christmette in Deutschland, war diese mehr als modern. Anstelle von dem üblichen Liederbuch wurden die Liedtexte auf verschiedene Leinwände projiziert, eine Band spielte und es gab flotte Lieder. Die unter der Decke befestigte Lichtanlage wurde nur teilweise genutzt, da kann man bestimmt noch einiges mehr raus holen – ungewohnt, aber toll! 🙂
Am nächsten Morgen gab es dann Geschenke – 1. Weihnachtstag. Nachdem beim Frühstück die Geschenke ausgetauscht wurden, hatte sich spontan die Familie fürs Abendessen angekündigt. Irgendwie – bitte fragt nicht wie – wurde ein kompletter Turkey samt Beilagen hergerichtet und es gab wieder ein riesiges Festmahl – wie schon zu Thanksgiving. Lecker! 🙂

Die restlichen Tage waren dann relativ entspannt, ich bin für die ersten Dokumente zu Oculus, einem Arbeitgeber ab Januar, gefahren, habe noch einige Plätzchen gebacken und musste meinen Koffer für Las Vegas gepackt, und dann doch schon echt hart gechillt. Das Arbeitsleben geht im Januar wieder los, die freie Zeit muss genutzt werden!

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PS: Im Januar ist dann auch das Weihnachtspaket aus Deutschland angekommen, war ja auch nicht erst seit November unterwegs. DHL, Olé!

 

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